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Hap-Ki-Do im Post-Sportverein Bochum e.V.

Wir über uns

 

Übersicht

Aus der Geschichte des Hap-Ki-Do

Hap-Ki-Do im Post-SV Bochum

Hap-Ki-Do im Post-SV Bochum - Heute

Was zeichnet uns aus?

 

Wissenswertes über das Training

Trainingszeiten Jugendarbeit Kursangebote Anmeldung Beiträge

 

Von den Anfängen


Ulrich Abt
(mit Ulrich Böhme)


Hebel mit Wurf


Fußtechniken


Aus der Geschichte des Hap-Ki-Do

Angeblich sind die Techniken des Hap-Ki-Do schon seit über 3000 Jahren in Korea bekannt, und wurden mündlich vom Meister zum Schüler weitergegeben.

Im Zuge der Gastarbeiterbewegung in den 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts kamen auch Gastarbeiter aus Korea, die sich in Europa und speziell in Deutschland eine Existenz aufbauen wollten.

Einer dieser Koreanischen Gastarbeiter war Großmeister Kim Sou Bong, der die Techniken des Hap-Ki-Do mit nach Deutschland gebracht hatte.

Hap-Ki-Do im Post-SV Bochum

Bei der am 04. August 1971 stattgefundenen Hauptversammlung des Post Sport Vereins wurde mit einem neuen Vorstand auch die Selbstverteidigungs-Sportart Hap-Ki-Do in die schon bestehende Judoabteilung als neues Sportangebot aufgenommen.

Wir begannen mit dem System Kuk Soul Won, und verpflichteten deshalb einen Trainer aus Lünen (Gerd Rummler).

Die benötigten Trainingsräumlichkeiten stellte das damalige Fernmeldeamt - in alten Kantinen und Luftschutzkellerräumen - zur Verfügung. Die benötigte Judomatte wurde von dem Post SV Hagen ausgeliehen.

So ging es zwar eine ganze Zeit recht gut, jedoch konnten die Räumlichkeiten seitens des Fernmeldeamtes zeitlich nicht unbegrenzt zur Verfügung gestellt werden. Auch die geliehene Matte musste wieder zurück gegeben werden.

Schließlich blieb nur die Alternative, das Training in einer öffentlichen Turnhalle durchzuführen. Leichter gesagt als getan! Denn um Trainingszeiten in öffentlichen Turnhallen nutzen zu können, musste der Verein als Mitglied im Nordrheinwestfälischen Budoverband eingeschrieben sein.

Wir beantragten also beim Budoverband NRW die Aufnahme als ordentliches Mitglied, und als solches sollten wir dann auch Trainingszeiten und -orte in öffentlichen Turnhallen erhalten. Zu dieser Zeit gab es in dem Verband einen Sachbearbeiter für Hap-Ki-Do, der zuvor auf eigenes Betreiben hin das Hap-Ki-Do System in den Budoverband aufgenommen hatte. Um also nun auch Techniken an den neuen Trainingsorten anbieten zu können, fuhren die Gründungsmitglieder vom 04.08.1971 jeweils nach Mühleim, um unter dem neuen Meister Kim zu trainieren.

Es waren viele Fahrten und Trainingsabende bis zum Ablegen der DAN-Prüfung und Aufnahme in das Hap-Ki-Do DAN-Kollegium ...

 

Hap-Ki-Do im Post-SV Bochum - Heute

Glückliche Umstände führten dazu, dass Mitglieder aus dem Post SV Bochum Kontake mit unserem ehemaligen Großmeister knüpfen konnten und somit diese Sportart für den Bochumer Verein in einer eigenen Abteilung gepflegt wurde.

Ulrich Abt leitete gemeinsam mit anderen Meistern aus Bochum das Training bis zu seinem Tod im Dezember 2004. Seitdem führen fünf Meister unter Federführung von Jürgen Hahne das Training fort.

Mit Beginn des Jahres 2011 entschieden sich die fünf verantwortlichen Meister im Verein für einen neuen Weg, der auf dem traditionellen Hap-Ki-Do basiert. Die Prüfungsordnung samt Farben der Gürtel wird an die Ordnung des NRW-Hap-Ki-Do-Verbandes angepaßt.

Als Trainingsstätten stehen uns zur Verfügung:

Was zeichnet uns aus?

Bei unserem Training konzentrieren wir uns auf:

  • Ausnutzung der Kraft des Gegners:
    Dies ist ein grundsätzliches Prinzip, auf dem unsere Techniken aufbauen. Nicht die Kraft des Einzelnen ist entscheidend für den Erfolg, sondern der situativ optimale Bewegungsablauf.
  • Harmonische Körperbewegungen:
    Der Kreis ist die geometrische Vorlage für unsere Bewegungen.
  • Erfahren der eigenen Körpermitte durch Atmung:
    Kontrollierte Atem-Übungen und das Erfahren der eigene Körpermitte bilden den Ausgangspunkt zur korrekten Ausführung der Techniken.
  • Realistische Techniken:
    Wir differenzieren uns von anderen Kampfsportarten darin, dass wir weder einen schauspielerisch ästhetischen, noch einen wettkampf-, d.h. punkteorientierten Anspruch verfolgen.
  • Sicherheit durch kontrolliertes Handeln:
    Wir steigern das persönliche Selbstvertrauen durch stetige Erfolgskontrolle und -bestätigung.
  • Partnerschaftliches Training:
    Ganz wichtig für uns ist ein harmonischer Umgang miteinander, nicht nur beim Training, sondern auch außerhalb der Sporthalle. Wir legen Wert auf den gegenseitigen Respekt und Toleranz.

 

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